es gibt das lebewesen.

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es gibt das lebewesen. (dahinter geht es nicht, du kannst was glauben, aber einen weg gips nich; das trägt sein abbild mit sich herum, erkennbar/ auffindbar gespiegelt in den augen eines anderen lebewesens, einer wasserpfütze/ sees… in einer fensterscheibe/ badezimmerspiegel und natürlich auch in der linse eines photoapparates/ smartfones… beim künstlichen festhalten dieses abbildes (astzeichnung in den sand, nasses erdpulver/ blut auf felswände, ölmalerei, fotos… wird ein sehr kurzes fitzelchen selbstausdruck gemopst und fixiert, jetzt&hier, für immer?!, wenn es digital auf social media passiert – dabei passiert hier öfters der grobe fehler, dass dieses fitzelchen als pars pro toto für das lebewesen genommen wird, dieses kleinformatige datenbild sei eben jenes lebewesen. nein. dankeschön, aber hat nicht das geringste damit zu tun. jegliches gewicht / jeglichen wahrheitsgehalt besitzt diese digitale einsnullerei nur als commercial data set auf eben dieser plattform. kein baum, schaf, sonnenblume, kuckuck, landmensch, insulaner… interessiert sich für dieses/ dein profile, für deine gelikten klickspuren; gefragt ist, ob du bitte mal anfassen und den rasenmäher ausm auto heben kannst? und kurz den futtereimer halten? dankdir. das wars auch schon. tschüß, ne.
…bsss die nachworte/ das nachbild: das gelungen-sein malerischer objekte läßt sich verläßlich überprüfen bei den profis im garten neben dem blühenden rhododendron, rosenbusch, holunder: wenn sich die bienen, hummeln und andere nektarsammler auch auf deine frischen farbflecken setzen und mit ihren rüsseln/ fühlern überprüfen, obs gut schmeckt oder nur gut aussieht…

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